Es ist nun ein Abenteuer sich darin einzuüben, immer wieder der Vorstellung nachzugehen, dass in dem „Raum“ zwischen Gott und uns die Ansage auftaucht, sein geliebtes wertvolles Kind zu sein. Aus einem Trampelpfad in unserem Gehirn wird eine Gedankenautobahn, auf die wir jederzeit und mühelos zurückgreifen können. Auch dann, wenn wir unsicher sind, wer wir jetzt sind.
Im Laufe der Zeit verdichtet sich der Eindruck, dass nicht vorrangig wir es sind, die diese drei heilsamen Worte bewegen, sondern vielmehr der Geist Gottes in uns am Werk ist. Er ist ganz darauf aus, uns daran zu erinnern, wer wir aus kosmischer Sicht sind. Das ist die Grundlage, wie wir uns wahrnehmen und ob wir unsere Möglichkeiten im Denken, Fühlen und Handeln ausschöpfen können.
In unserer Experiemtierrunde gibt es bei jedem Treffen zwei neue Anregungen, wie wir dieses Aufschauen in den Tagesverlauf integrieren und welche Eindrücke vertiefend wirken.
Der Austausch von Erfahrungen wird uns bereichern.