Workshop Block B - Donnerstag, 16. Juni, 16.30-18.00 Uhr

B1 Ganz werden durch verbundenes Atmen + Meditation - Jan von Wille

 

Wie du deine Lebensenergie steigerst und dein aktuelles Lebensthema klärst Das aramäische Wort (in dieser Sprache hat Jesus gelehrt) für Geist heißt „ruach“ - und bedeutet auch Atem. Geist und Atem machen uns lebendig.
Unser Leben beginnt mit dem ersten Einatmen und endet mit dem letzten Ausatmen. Dazwischen findet unser Leben statt.
Es ist erstaunlich, wie einfach und zugleich intensiv wir über den Atem und die Erfahrung tiefster inneren Stille den Kontakt zu unserem „heiligen Ort“ erfahren können. Hier klären sich dann die aktuellen Lebensthemen im Licht Gottes.
Über eine intensive Atempraxis und geführter Meditation werden wir diesen Ort betreten.

 

Leitung: Jan von Wille (geb. 1963) ist Meditationslehrer, Sprecher, Autor und spiritueller Wegbereiter. Nach seiner Ausbildung zum Goldschmied studierte er Theologie in Mainz, Frankfurt und Los Angeles (USA), gründete danach mehrere freie Kirchengemeinden und war Pastor für 23 Jahre.
Jan arbeitet jetzt als spiritueller Wegbereiter auf der von ihm gegründeten Coaching-Plattform „Lebenvertiefen“ und gibt sein Wissen mit einer selten erfrischenden und alltagstauglichen Anwendbarkeit wieder.

 



B2 Was ist Begegnung? -Tanztherapeutische Exploration in die Tanztherapie -
Andrea Du Bois

 

Über einfache tanztherapeutische Übungen wird Kontakt als Grundlage für Begegnung sowie die Begegnung an sich erfahrbar. Dabei wird deutlich, was oft im Kontakt fehlt und warum Begegnung herausfordernd und gleichzeitig so erfüllend ist. Im Seminar werden Sie spielerisch und leiblich das theoretische Konzept von Gilarion Petzold, in dem "Kontakt-Begegnung-Beziehung-Bindung" aufeinander aufbauen, kennenlernen und mitnehmen, wie hilfreich dieses Konzept für die beratende und therapeutische Arbeit mit KlientInnen ist, und dass es einem selbst eine Idee für heilsame "therapeutische Beziehung" geben kann.

 

Leitung: Andrea Du Bois, Dipl. Pädagogin (www.andrea-dubois.de) arbeitet seit 2000 als Tanztherapeutin (DGT®/BTD®) in der Klinik Hohemark, Klinik für Psychotherapie und Psychiatrie (Oberursel). Sie bietet (Gruppen- und Einzel-)Tanztherapie ebenso in eigener Praxis an, sowie tanztherapeutische Supervision. Sie vertritt Tanztherapie mit Vorträgen und Seminaren auf zahlreichen (internationalen) Kongressen und Symposien.



B3 Ruhe finden bei Tinnitus - ein ganzheitlicher Therapieansatz -

Dr. Thomas Schünemann

 

Auf dem Hebronberg in Marburg-Wehrda wurde ein ganzheitlicher Therapieansatz für Tinnitus entwickelt. Hier wirken Zahnmedizin, Manuelle Therapie, Osteopathie und Systemische Beratung zusammen. Viele Menschen leiden unter Tinnitus, der nicht selten als unheilbar angesehen wird. Tinnitus-Patienten zeigen häufig seelische und körperliche Stresssymptome, u.a. hohe Anspannung der Kaumuskulatur und schmerzhaft komprimierte Kiefergelenke.
 
Der Manuelle Tinnitus-Test MTT nutzt eine frühe embryonale Bandstruktur zwischen Unterkiefer und den Gehörknöchelchen. Mit diesem schmerzfreien Griff werden Sinneshärchen aufgerichtet und Töne spontan reduziert. Nachhaltige Hilfe bieten eine entlastende Dekompressionsschiene sowie Manuelle Therapie.

Die Systemische Beratung hinterfragt, was diese Anspannung verursacht – was der oder die Betroffene also "zu viel um die Ohren“ hat. Hier nutzen wir die Möglichkeiten der
Stressforschung und der Aufstellungsarbeit, um an die verborgenen Hintergründe zu kommen und Entlastung zu finden.

 

Leitung: Dr. med. dent. Thomas Schünemann arbeitet seit 1999 in eigener Zahnarztpraxis auf dem Hebronberg. Er führt den
Tätigkeitsschwerpunkt Funktionsdiagnostik und -therapie und
behandelt CMD und Ohrsymptome (Tinnitus, Schwindel,
Hörbeschwerden). 2019 wurde in einer Dissertation der Manuelle
Tinnitus-Test und seine Wirkung auf chronischen Tinnitus
wissenschaftlich evaluiert.



B4 Die Gesundheit liegt im Darm- Ulrike Hinterberger

 

Beschreibung Workshop folgt.

Leitung: Beschreibung folgt.



B5 Generationen miteinander -wie das Miteinander gelingen kann - Cornelia Mack

 

Es gibt Hoffnung für ein versöhntes Miteinander. Die Bibel hat dazu klare und hilfreiche Wegweisungen. Das Miteinander der Generationen ist nicht immer einfach.Es kann spannungsgeladen oder konfliktreich sein. Es kann überschattet sein durch ungelöste Themen der Vergangenheit. Doch nicht alles erleben es negativ. Manche sind bereichert durch das Miteinander und lernen voneinander. Sie erleben den Austausch als gewinnbringend und inspirierend. Was hilft, damit sich Generationenbeziehungen klären und versöhnen lassen? Die biblischen Ansagen dazu sind sehr hilfreich. Verlassen und ehren. Beides hört sich im ersten Moment fast widersprüchlich an, genau darin aber liegt das Potential. Jesus hat es vorgelebt und dadurch Wegweisung gegeben, wie wir in Würde und Klarheit das Miteinander der Generationen gestalten können.

 

Leitung: Cornelia Mack, Diplom-Sozialpädagogin, Jahrgang 1955, verheiratet mt Ulrich Mack, wohnt in Filderstadt bei Stuttgart, sie hat vier erwachsene Kinder und neun Enkelkinder. Sie ist tätig als Autorin, Referentin und hat eine Beratungspraxis und eine Zusatzausbildung als geistliche Begleiterin



B6 Scham überwinden - Würde wiederherstellen - Dirk Lülling

 

Scham und Minderwertigkeit sind für unser Selbstbild und unsere Beziehungen eine Last. Wie können wir Hilfe erfahren?
Wer in der Kindheit und Jugend beschämende Erfahrungen gemacht hat, leidet oft an dem schmerzhaften Lebensgrundgefühl „falsch“ oder „ein Versager“ zu sein. Aus Angst vor einer „Entdeckung“ und erneuter Beschämung entwickelt man Verhaltensmuster, die sehr anstrengend werden können.
Gott hat ein Herz für beschämte Menschen. Er möchte ihre Würde wiederherstellen. Wir werden uns anschauen, was Beschämung bewirkt und was hilfreich ist, damit Menschen das Gefängnis ihrer Schamangst verlassen können.

 

Leitung: Christa und Dirk Lüling sind Mitgründer von Team.F. Heute leiten sie dort die Ausbildung für Seelsorge und Lebensberatung an der Team.F Akademie. Sie haben Bücher geschrieben zur Hochsensibilität („Lastentragen, die verkannte Gabe“) sowie zur Inneren Heilung und zum Thema Scham („Trost finden – Scham und Minderwertigkeit überwinden“).



B7 Wildkräuterführung im Hoffnungsgarten - Svenja Riedel

 

Entdecken Sie bei einer Kräuterführung durch den Hoffnungsgarten unsere heimischen Wildkräuter. Es ist noch nicht lange her, dass es in jedem Dorf eine Kräuterfrau gab, die um die heilenden Wirkungen der Wildkräuter wusste – Kräuter waren lange Zeit die einzigen verfügbaren Heilmittel und schon Paracelsus wusste: „Unsere Wiesen sind unsere Apotheken“. Entdecken Sie bei einer Kräuterführung mit allen Sinnen, wie uns unsere heimischen Wildkräuter auf vielfältige Weise unterstützen und wie diese ganz einfach in die tägliche Küche integriert werden können. Sie erfahren, warum es nur eine Möglichkeit gibt, um Giersch loszuwerden und stellen am Ende einen Kräuterauszug zur Immunstärkung her.

 

Leitung: Svenja Riedel (Jahrgang 1992) wohnt in Marburg und ist Kräuterfrau, Aromapraktikern und Systemische Beraterin. Zusammen mit Ruth Pfennighaus leitet Sie die Heilkräuterweiterbildungen im Ganzheitlichen Gesundheitshaus, gibt Kräuterführungen und Kurse zu Ätherischen Ölen, die ihre große Leidenschaft sind.



B8 Meditatives Malen - Annegret Witzlau

 

Im  Meditativen Malen lade ich ein zu einer angeleiteten Meditation zum Thema "Ganz-Sein" mit Hilfe von Papier und Wachsmalfarben und evtl. kurzen Texten.

 

Leitung: Annegret Witzlau ist Keramikerin im eigenen Atelier und  arbeitet seit ihrer ersten Anstellung in einer Drogenreha auch immer und gerne mit Menschen, viele Jahre in der Kinder-  und Jugendkunstschule Marburg und in eigenen Kursen. Kreativität freisetzen und fördern ist ihr ein Anliegen. Sie ist ausgebildete Kursleiterin im Meditativen Malen.