Teilnehmerstimmen vom Seminar "Keine Angst vor Krebs"

Am Schluss des Seminars im Februar 2018 haben die TeilnehmerInnen u.a. Folgendes gesagt:

 

Ich habe drei Jahre nach einem solchen ganzheitlichen Seminar gesucht und bin froh, genau das gefunden zu haben. Es war ganz Neues dabei, obwohl ich mich schon mit Vielem beschäftigt habe. Die Anregungen kann ich gut einordnen.

 

Mir hat die Vielfalt sehr gut getan. Ich gehe mit meinen Gefühlen aufrechter nach Hause als ich gekommen war.  Vieles nehme ich mit, von dem ich auch etwas weitergeben möchte. 

 

All das Praktische hat mit viel gebracht und mich gestärkt, an dem als gut Erkannten dranzubleiben. Es war sehr abwechslungsreich und hat sich gut ergänzt. Dass wir uns auch immer wieder bewegt haben, tat mir gut. 

 

Ich bin in jeder Hinsicht gesättigt. Es hat mir unendlich gut getan. Erfreut hat mich auch, dass die Gruppe so gu zusammen war. Ich freue mich darauf, alles noch mal anzuschauen, was wir mitnehmen können.

 

Ich habe einen großen Reichtum empfangen. Die Offenheit der drei Leitenden war inspirierend. Es ermutigt, dass man auch aus etwas so Schwerem gut herauskommen kann. Ich habe die anderen ein Stück ins Herz geschlossen.

 

Mich haben die vielen Körperübungen und Rituale besonders bereichert.  

 

Gerne wollte ich mich nocheinmal melden, nachdem nun das Seminar "keine Angst vor Krebs"
einige Wochen her ist. Mir hat es sehr gut gefallen und gerade, wenn man nach 7 Wochen
noch einiges parat hat ist es ein Erfolg gewesen. Ich bin seither viel gelasener und einige von
Ruths Tipps konnte ich gut beibehalten, weil ich mich so gerne an ihre eindrückliche Art erinnere.

 

Ich bin froh, dass ich beim Seminar gewesen bin. Es hat mir gut getan, andere Betroffene kennen zu lernen, ihren Umgang mit der Erkrankung zu hören und zu sehen. Vor allem das Angenommen sein von Euch Leitern und die Motivation, uns zu dienen (trotz eigener Betroffenheit) hat mich sehr berührt. Ganz herzlichen Dank! Die vielfältigen (sichtbaren) Anregungen, angefangen von den Aufklebern über die Salzstreuer bis zu den Themenkarten begegnen mir jetzt im Alltag wieder (z. Bsp. vor dem Spiegel) und fordern mich immer wieder neu heraus meinen Blick neu auszurichten. Was will ich? Was ist mein Ziel? Gerade bei den Themenkarten findet sich immer etwas, was genau meine momentane Haltung hinterfragt und „tiefer schürft“. Bei den Anregungen was ich praktisch tun kann um meinem Körper was Gutes zu tun bzw. Rezidiven vorzubeugen habe ich gemerkt, dass vieles mir schon bekannt war, ich schon manches umgesetzt habe, aber dass es nur hilft, wenn ich es umsetze! An dieser Umsetzung dran zu bleiben ist für mich die größte Herausforderung! Dabei ist euer Material sehr hilfreich.