Sieben Ausblicke


Wenn Sie denken, dass an den folgenden herausfordernden Aussagen etwas dran sein könnte, sind Sie bei uns richtig. Denn wir zeigen Ihnen, wie dies alles möglich ist.

 

 

 

1.      Immer noch mehr von Erfolglosem führt nicht zum Erfolg. Dies gilt auch für Diäten. Es hat keinen Sinn, auf ein Wundermittel zu hoffen, das unsere Fettverbrennung manipuliert und wir ganz von selbst abnehmen. Körper und Seele machen das nicht mit. Sie wollen uns vielmehr gemeinsam anregen, unseren Lebensstil so zu optimieren, dass wir uns immer leichter und glücklicher fühlen können.

 

 

 

2.      Ausgediente Gewohnheiten allmählich abzulegen, ist nicht nur ein mühsames Unterfangen. Es kann mit Abenteuerlust Spaß machen. Es stärkt unser Selbstwertempfinden. Es fördert die Zufriedenheit und Dankbarkeit.  

 

 

 

3.      Wir wollen das Leben mit unseren fünf Sinnen genießen. Der Geschmackssinn scheint für genüssliche Momente besonders geeignet. Doch das Genießen fällt uns im Alltag nicht leicht, so dass wir nicht auf unsere Kosten kommen. Deswegen versuchen wir es immer wieder und irgendwie ständig. Dies ist für unseren Körper sehr mühevoll. Denn wir sind für einen Wechsel von Essen und Fasten geschaffen. Wenn wir das Genießen mehr lernen, wird das stetige Futtern unnötig. (Siehe Punkt A.)

 

 

 

4.      Körpergewicht und Seelengewicht hängen so eng miteinander zusammen, wie Körper und Seele ununterbrochen aufeinander reagieren. Wenn die Seele beschwert (also übergewichtig) ist, zieht der Körper nach. Kämpfen wir gegen unser Körpergewicht verbissen an, erhöht sich unser Seelengewicht zusätzlich. Daraufhin essen viele mehr und bewegen sich weniger. Die Folgen sind bekannt. Stattdessen ist es für ein ausgewogenes Körpergewicht gut, das Seelengewicht zu reduzieren. (Siehe Punkt B.)

 

 

 

5.      Wir wägen ständig ab, ob etwas wertvoll ist oder nicht. Das gilt auch für unser eigenes Leben. Wenn wir entdecken, wie wertvoll unser Leben bereits ist, erscheint es nicht mehr nötig, über die Maßen zu konsumieren. Wir brauchen uns auch vor anderen nicht ständig beweisen. Das entlastet Seele und Körper. (Siehe Punkt C.)

 

 

 

6.      Wieso sollte unser Geschmacksinn und Appetit so geschaffen sein, dass es uns körperlich schadet und uns nicht gut aussehen lässt? Dann wäre etwas in uns nicht in Harmonie und gegeneinander gerichtet. Tatsächlich ist alles in uns wunderbar aufeinander abgestimmt. Das kann nur bedeuten, dass sich unser Geschmacksinn und Appetit nicht in der vom Hersteller (manche sagen auch: Schöpfer) empfohlenen Einstellung befindet. Das wieder in Ordnung zu bringen, ist zwar nicht so einfach, wie wir bei einem technischen Gerät die Resett-Taste drücken. Aber mit guter Begleitung im Gesundheitshaus ist es auch nicht so schwer wie wir meinen, sondern kann Freude bereiten. (Siehe Punkt D.)

 

 

 

7.      Entscheidender als das Ansehen bei anderen ist, wie wir uns selbst sehen und ob wir uns daraufhin wohl und zufrieden in unserer Haut fühlen. Was andere über uns denken (könnten), hat uns viel zu sehr beschäftigt. Wir können lernen, uns wohlwollender zu betrachten und zu entdecken, was für ein wunderbares Kunstwerk wir sind. Dabei treten Messwerte des Gewichts und der Figur in den Hintergrund. (Siehe Punkt E.)

 

 

 

Haben wir Ihre Entdeckerfreude angeregt? Wir freuen uns, wenn wir Sie auf diesem Weg zu mehr Leichtigkeit begleiten dürfen.